Der mobile Malort nach Arno Stern beim Wasserfest 2025


Der Malort ist ein fremdes Land 

- ein Traumland!


Das Malspiel und die Kunst des Dienens...


Im Malort entwickelt sich die Persönlichkeit, dehnt sich zu einer ungeahnten Dimension aus und wird befreit von allem, was ihr nicht eigen ist: von den Einflüssen, von den Anpassungen, die sie einschränken.
In diesen außergewöhnlichen Momenten erlebt die Person nur sich selbst.
(Arno Stern)

Beim Malen im Malort werden keine (Kunst-) Werke hergestellt.
Das Malspiel geschieht um seiner selbst willen, als ein Ausfließenlassen im Augenblick,
das keiner nachträglichen Bewertung oder Deutung bedarf.
Unter diesen Bedingungen werden beim Malen nicht nur Erlebnisse, Gefühle und Empfindungen sichtbar. Über alles Beabsichtigte hinaus kommt auch zum Ausdruck, was in der organischen Erinnerung aufgespeichert wurde. Es kann nur auf diesem Weg geäußert und damit integriert werden.

Das Malen im Malort ist wie Träumen....
wer zu dieser Äußerung kommt, sich von allen Vorbildern und Vorstellungen befreit, hemmungslos die natürliche Spur entstehen lässt, kehrt zu seinem wahren Wesen zurück!

So entfaltet sich ein heilsamer Prozess, 
der Wohlbefinden erzeugt und die Persönlichkeit stärkt.